DAS Halbserien- Fazit: 15 Spieltage = 15 Fakten

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15. Spieltag

Unsere Online- Zusammenfassung „GEDANKENFUTTER“ vom letzten Heimspiel der Hinrunde sorgte sicher unter den Referees unseres Fußballkreises sicher für Diskussionen. Ja, die Begeisterung  meiner Forderung nach einer Bewertung der Leistung hielt sich vermutlich so in Grenzen, wie die eines jeden Kickers, wenn es ans Bolzen der notwendigen Kondition geht. Warum eigentlich? Weil Bewertung auch Kritik beinhaltet? Möglich, denn spätestens seit der Diskussion um Babak Rafati’s Selbstmordversuch wissen wir, dass deutsche Schiedsrichter alles können, nur nicht die eigene Leistung zu reflektieren. Tja, aber Trainer und Spieler entwickeln sich weiter, indem sie Situationen analysieren, diskutieren, trainieren und Meinungen austauschen. Wem schadet da eine faire Beurteilung des wichtigsten Entscheiders auf dem Platz? Eine fruchtbare Diskussion über dessen Sichtweisen hilft beiden Seiten, ist nicht nur meine Meinung! Mein Statement basiert auf dem Gedankenaustausch mit Trainern und Spielern während der gesamten Hinrunde und war von langer Hand geplant! Doch die Renitenz und Resistenz von Manfred Koall sachlich nüchterne Fragen zu beantworten, verlieh dem Thema zusätzlich Würze. Dass unsere Elf an diesem Dezembernachmittag nicht in der Lage war, dem Gegner Paroli zu bieten, steht außer Frage. Die 1:3 Niederlage ging vollkommen in Ordnung. Was die Mathematik logisch beweist, nämlich dass ein Beurteilungsfehler durch einen anderen nicht ausgeglichen, sondern verdoppelt wird, bestätigte der Referee des Spieles für beide Teams eindrucksvoll! Warum nur zieren die jüngsten Schiedsrichter das Tabellenende unserer kleinen Wertung?

 

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15. SPIELTAG 2011/12: EINTRACHT STÜRMT MARODE FESTUNG STADION AM WINDPARK

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FOTOS | STATISTIK | Bereits nach weniger als 5 Minuten hätte das Spiel für unsere Lila- Weißen gelaufen sein können. Ronny Ringel traf im Doppelpack. Seinem Tor in der 4. Minute verweigerte Manfred Koall die Anerkennung. Der Ortrander traf aus Abseitsposition. Doch nur einem Angriff später galt der Treffer. Zuvor spielte sich Erik Buntzel auf der linken Seite der Gastgeber tempostark bis zur Grundlinie durch. Seinen Rückpass knallte Martin Reichelt aufs Tor, wo Erik Blomberg lediglich abklatschen ließ. So stand Ronny Ringel nichts im Wege und er schob zur Führung ein. Auch in der Folge dominierte der Landesklassenabsteiger mit variablem Spiel, gegen das die Platzherren erst Mitte der ersten Halbzeit die korrekte Zuordnung fanden. Der Eintracht gelang es allerdings nicht, die Angriffe bis zum Abschluss zu bringen. So spielte sich das Geschehen nach 20 Minuten im Mittelfeld ab. Dort foulte Daniel Groll auf der halblinken Seite Martin Brundtke. Den Freistoß flankte Toni Fiedler in der 33. Minute in den Strafraum. Der frischgebackene Vater Roy Feldner täuschte einen Kopfball an, doch unverändert in Richtung und unberührt fluppte die Kugel ins Tor. Der Ausgleich bedeutete gleichzeitig den Auftakt zur abwechslungsreichen Schlussphase der ersten Hälfte.

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14. SPIELTAG 2011/12: MAL WAS ANDERES!

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FOTOS | STATISTIK |  Mal was anderes erlebten die mitgereisten Fans der Lila- Weißen am 14. Spieltag der Kreisliga. An diesem verregneten, stürmischen Sonntag rieben sie sich verwundert die Augen im fernen Hohenbocka. Der Gastgeber stieß unter der Leitung von Christian Pomerhans an.  Sofort stellten die Gäste den Tabellenletzten im Mittelfeld. Stephan Sobotta eroberte das Leder. Über Roy Feldner und Alexander Krahl wanderte die Kugel auf die linke Außenbahn. Dort zündete Martin Brundtke den Turbo und überlief die Grün Gelbe Abwehrreihe. Flach, scharf und präzise flankte der Stürmer an die Torwartzone. Toni Fiedler lief ein und sorgte nach 34 Sekunden für die frühe Gästeführung. Während sich die Hausherren in der Folgezeit um Ordnung und passende Zuordnung mühten, stellten die wieselflinken Offensivakteure unserer Lila- Weißen ihre Gegner ein ums andere Mal vor unlösbare Probleme. In der 17. Minute bediente Martin Brundtke den auf der rechten Seite gestarteten Ronny Panusch. Der Mittelfeldspieler nahm genau Maß und erzielte mit dem rechten Fuß sein erstes Saisontor. Nun versuchten die Gäste das Spiel zu kontrollieren. Doch der bissige Stil der Grün- Gelben und der unebene Platz erschwerten dieses Vorhaben und eröffneten so in der 24. Minute den Platzherren die erste Torchance. Erik Blomberg hielt hervorragend. Auf der anderen Seite  vergaben Martin Brundtke vollkommen freistehend, Roy Feldner per Kopf und Ronny Panusch im Fallen die Möglichkeiten im Minutentakt.

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13. SPIELTAG 2011/12: ÜBERRAGENDER ROY FELDNER FÜHRT LILA- WEISSE ZUM SIEG!

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FOTOS | Die Sonne lachte an diesem herrlichen Novembertag vor 55 zahlenden Zuschauern im Klettwitzer „Stadion am Windpark“, als Frank Schulz zum Spiel anpfiff. Die ersten 20 Minuten gehörten dem besten Aufsteiger der Saison. Die Gäste aus Kleinleipisch zeigten sich in den Zweikämpfen präsenter und im Spiel nach vorn zielstrebiger. Sie verbuchten durch Andreas Gericke auch gleich die erste Torchance nach 4 Minuten. In der 10. Minute bewahrte ein hochkonzentrierter Erik Blomberg seine Elf erneut vor dem Rückstand. Er parierte aus Nahdistanz gegen Sebastian Hubert. In der 17. Minute weckte Martin Brundtke seine Elf. Er schaltete bei einem Missverständnis in der „Glück Auf“- Defensive am schnellsten. Doch er verstolperte das Leder. Nach 20 Minuten jagte Roy Feldner einen 35 Meter Freistoß auf das Gästetor, in dem Marko Haink sich erfolgreich streckte und den Einschlag verhindern konnte. Die folgende Ecke köpfte Lars Rossow knapp neben den Kasten. Spätestens jetzt drehten unsere Lila- Weißen das Spiel. Höheres Engagement im Zweikampf und genaueres Aufbauspiel versetzten die Gästeabwehr in Verlegenheit. 8 Minuten vor dem Seitenwechsel köpfte Martin Brundtke einen Eckball auf das Tor. Der Schlussmann konnte den platzierten Ball nur nach vorne abwehren. Unser Stürmer setzte nach und wurde von den Beinen geholt. Den fälligen Foulstrafstoß versenkte Roy Feldner eiskalt und routiniert.

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12. SPIELTAG 2011/12: FRÜHE ENTSCHEIDUNG GEGEN DIE BLAU- GELBEN

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FOTOS | STATISTIK | 12. Spieltag der Kreisliga und unsere Lila- Weißen festigten gegen die Blau- Gelben aus Hosena ihren Heimnimbus. Bereits nach 7 Minuten entspannten sich die Mienen auf der Klettwitzer Bank. Zu diesem Zeitpunkt erzielte Martin Brundtke das 2:0. Allein vor Keeper Christian Jähnig vollstreckte er das Zuspiel Toni Fiedlers, der bereist nach 114 Sekunden die Führung besorgt hatte. Andreas Münch und Robert Scholl bereiteten den Sololauf des wieselflinken Stürmers vor, bei dem er 2 Abwehrspieler und den Schlussmann aussteigen ließ. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde Spielzeit zwang Martin Brundtke den Hosenaer Keeper zu einer Glanztat, als er einen Kopfball in Richtung Torwinkel platzierte. Unsere Jungs genossen im Anschluss, dass bei den Gästen, die bis zum Strafraum teilweise gut kombinierten, in der Offensive nichts zusammen lief. Wie anders ist der Einzug des Schlendrians ins VfB- Spiel sonst zu erklären? Die Einwechslung des Hosenaer Torgaranten belebte das Spiel nach dem Seitenwechsel. Christian Bennemann kurbelte das Gästespiel an. 8 der 15 Tore steuerte der Kapitän der Blau- Gelben bei, aber im „Stadion am Windpark“ ging er leer aus. Sein Gegenspieler Marcel Kromer knöpfte ihm nicht nur den Schneid ab, sondern ebnete den Weg zur ersten Möglichkeit der Hausherren in Hälfte 2. Nach einem Eckball der Gäste erkämpfte der Rechtsverteidiger  die Kugel, passte auf Martin Brundtke und jagte in die gegnerische Hälfte.

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11. SPIELTAG 2011/12: 5. AUSWÄRTSNIEDERLAGE - 2. AMPELKARTE - 2. PLATZVERWEIS – WO ENDET DAS?

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FOTOS | Wie die Blätter an den Bäumen im Herbstwind schwankten die Leistungen unserer Lila- Weißen zwischen Heimspielen und Auswärtsauftritten hin und her. Auch im sechsten Anlauf gelang nicht der ersehnte erste Sieg auf des Gegners Platz. Dabei hätte sich unser Team zumindest einen Teilerfolg aufgrund der couragierten, ehrgeizigen und kämpferischen Leistung verdient gehabt. Im Lindenauer Park versandete der erwartete Sturmlauf der Blau- Weißen anfangs in der gut gestaffelten Defensive unserer Elf. So konzentrierten sich die Gastgeber auf ruhende Bälle. Ein Eckball landete nach Kopfballverlängerung von Patrick Trobisch auf der Querlatte, wogegen die Freistöße im Park landeten. Mit einem Foulspiel von Sebastian Holling zog Hektik in die Partie, trotz oder aufgrund der Verwarnung? Als wenig später Benito Nolte in der Defensive den Weg von Lars Herzog kreuzte, hallte der Ruf nach Foulstrafstoß und Feldverweis aus den Kehlen der Lindenauer Fans durch das Rund. Der letztlich berechtigte Freistoß wurde sichere Beute von Erik Blomberg. Doch der Gefoulte kartete nach. 3 Minuten später trat er unserem kleinen Mittelfeldspieler in den Knöchel, nachdem das Leder längst gespielt war. Hier zeigte sich Schiedsrichter Frank Mehnert mehr als gnädig – er ließ Vorteil laufen! Die kurzzeitige Unterzahl und Umstellung ermöglichte den Platzherren eine Druckphase, die zwar 3 Möglichkeiten aber nichts Zählbares brachte.

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10. SPIELTAG 2011/12: VERDIENTER HEIMSIEG GEGEN TABELLENZWEITEN

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| Als Tabellenzweiter mit der drittbesten Auswärtsbilanz reiste der FSV Lauchhammer 08 zum Auftritt ins Klettwitzer „Stadion am Windpark“. Dort überreichte vor dem Spiel Ingrid Woznica, Inhaberin des Versicherungsservice Klettwitz, unserer Elf einen neuen Trikotsatz als Ansporn und zusätzliche Motivation. Anhand des Tabellenstandes galt diese Partie als Highlight des Spieltags. Wie zu längst vergessenen Landesklassezeiten lockte dieses Duell über 100 zahlende Gäste. Unter ihnen etliche Akteure aus besagten Tagen. Mit Jens Papenhusen dirigierte gar noch ein Altaktiver die bis dato beste Abwehr der Kreisliga. Dieses Bollwerk wollten die Lila- Weißen von Anfang über Außen unter Druck setzen. Und genau dieses Konzept brachte Toni Fiedler bereits in den Anfangsminuten zweimal zentral in aussichtsreiche Position. Sein Gegenspieler setzte die größere Körperkraft entgegen und verhinderte am Rande der Legalität eine frühe VfB- Führung. Bis zum Seitenwechsel entwickelte sich ein intensiver, zweikampfgeprägter und abwechslungsreicher Fight zweier Teams, deren Abwehrreihen sich stets im entscheidenden Moment präsent zeigten. Der Zeiger der mechanischen Stadionuhr vollendete gerade die erste Runde nach Wiederanpfiff, da flankte Christian Most einen Eckball von der linken Seite vor das FSV- Gehäuse. Toni Fiedler schaltete blitzschnell und lenkte den Ball vorbei am verdutzten Ralph Schouppe zur Führung in die Maschen.

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9. SPIELTAG 2011/12: EINFACHSTE TAKTIK SCHLÄGT DIE LILA- WEISSEN

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|  Seit dem 7. Mai 2011, also sage und schreibe seit 169 Tagen jagen unsere Lila- Weißen jetzt einem Auswärtssieg  hinterher. Nach dem damaligen 10:0 Erfolg bei den Elastischen in Senftenberg erkämpften unsere Jungs lediglich bei den beiden Remis gegen den Ortrander FC Punkte. 6- mal schlichen die VfB- Kicker dagegen paralysiert vom Feld. Die ernüchternde Torbilanz 9:22 beinhaltet auch die letzte, schmerzliche Niederlage. 3:2 unterlagen wir dem TSV Grünewalde, der mit biederer Taktik - Hoffnung auf Standardsituationen  - und aufopferungsvollem Einsatz die Überraschung realisierte. Auf dem „Wäscheplatz“, dem Nebenplatz am Lauch benötigten die Lila- Weißen eine Eingewöhnungsphase.  Der TSV verbarrikadierte sich am Sechszehner und versuchte es mit klassischem Kick-and-Rush. Die überraschende Grünewalder Führung resultierte aus einem Eckball. Erik Blomberg unterschätzte den Flankenball, der dann in der 17. Minute irgendwie hinter die Linie gelangte. Temporeicher und mit besserem Spielfluss drängten die Gäste nach vorn.  Das einstudierte Außenbahnspiel setzten unsere Kicker allerdings nicht konsequent um. Als Roy Feldner in Minute 34 von einem Gegenspieler im Strafraum förmlich nieder gerammt wurde, entschied Schiedsrichter Steffen Marx folgerichtig auf Elfmeter.

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8. SPIELTAG 2011/12: VfB ZU STARK FÜR LANDESLIGARESERVE

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| Unsere Lila- Weißen feierten am 8. Spieltag einen ungefährdeten Heimsieg gegen die Briesker Reserve. Im Duell der Tabellennachbarn setzten die Platzherren sofort auf schnelles geradliniges Spiel und durchkreuzten frühzeitig die Briesker Taktik, die in der Vorwoche noch Landesklassenvertreter TSG Großkoschen im Kreispokal scheitern ließ. Bereits in der 4. Minute griff Enrico Hausdorf im Tor der Zweeten erstmals entscheidend ein. 3 Eckbälle segelten in der Folge vor das Gästetor und beschworen Torgefahr. Die Landesliga Reserve versuchte die Reihen zu ordnen und über ihre erfahrenen Kicker das Spiel in den Griff zu bekommen.  Doch aggressives Forechecking und schnelle Kombinationen der Lila- Weißen rissen immer wieder Löcher in die Defensive der Gäste.  In der 12. Minute flankte Marcel Kromer von der rechten Seite präzise auf Martin Brundtke. Der Torjäger kontrollierte die Kugel, tanzte seinen Gegenspieler und den Schlussmann aus und brachte seine Farben in Front.

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7. SPIELTAG 2011/12: GEFÜHLTE NIEDERLAGE AN DER PULSNITZHALLE

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| Am 1. Oktober 2011 teilten sich der Ortrander FC und unsere Lila- Weißen die Punkte in einem abwechslungs-und chancenreichen Schlagabtausch. Zwei bemerkenswerte Dinge gilt es festzuhalten: die sommerlichen Temperaturen von sage und schreibe 27 Grad Celsius und das Chancenverhältnis von 19:10 aus Sicht der Lila- Weißen. Auf beiden Seiten erlebten die zahlreichen Beobachter an der Pulsnitzhalle in Ortrand fast dreimal so viele Tormöglichkeiten als „normal“. Die allererste Chance bot sich Danny Meinert. Er verzog nach einem Konter aus halbrechter Position. Bereits zu diesem Zeitpunkt erkannte das geübte Auge, dass unsere Jungs nicht nahtlos an die Leistungen der Vorwochen anknüpfen konnten. Chaotische Zuordnung im Abwehrdrittel und für unmöglich gehaltene Ballverluste im Spielaufbau, vereinfachten die engagierten Platzherren das Spiel. Die Führung durch Danny Meinert in Minute 22 überraschte dann lediglich die lila- weißen Akteure. Doch die wussten prompt zu antworten. Nach präzisem Pass von Lars Rossow überlief Toni Fiedler die OFC- Abwehr und vollstreckte. Jetzt zeigten sich unsere VfB- Kicker konzentriert und offensiv. Marius Konczak und Marcel Kromer starteten 120 Sekunden nach dem Ausgleich auf der rechten Außenbahn den nächsten Angriff.

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6. SPIELTAG 2011/12: 5- FACHER TORSCHÜTZE MARTINBRUNDTKE BEIM KANTERSIEG GEGEN DEN ORTSNACHBARN

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| Annahüttes Trainer René Penz und Silvio Pawlick zeigten sich nach der 3. Niederlage in Folge und 3:17 Toren sprachlos. Sie und ihr Team wollten den ersten Punktspielsieg seit dem 16. Oktober 2004 gegen die aus ihrer Sicht scheinbar schlagbaren Lila- Weißen einfahren. Doch die Umsetzung des Matchplanes gelang den Grün- Weißen in keiner Phase des Spieles. Unsere Lila- Weißen knüpften an das Offensivfeuerwerk der Vorwoche an. In den Anfangsminuten verfehlten sie aber genauso häufig wie zuletzt das Ziel. Andreas Münchs Schuss strich in Minute 7 über die Querlatte. Nur 60 Sekunden später tauchte der kleine Antreiber allein vor Keeper Daniel Hoffmann auf, doch der Schlussmann behielt die Oberhand. Toni Fiedler übersah in der 23. Minute den besser postierten Martin Brundtke, der wenig später freistehend per Kopf verfehlte. Zuvor stoppte ein grün- weißes Abwehrbein Andreas Münchs Schuss auf der Linie. Annahütte verlegte sich auf harte Zweikampfführung und Konterattacken. Alexander Römer vergab die beste Möglichkeit der Grün- Weißen. Die Lila- Weißen drückten weiter das Gaspedal und stellten die Annahütter Viererkette, die deutliche Schnelligkeitsnachteile aufwies, vor Probleme. Lars Rossow, der erneut eine bärenstarke Leistung bot, startete in der 33. Minute einen weiteren Angriff.

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