5. SPIELTAG 2011/12: EFFEKTIVITÄT BESIEGT DAS FUSSBALLSPIEL IM DERBY

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Wie sagte schon Mario Gomez nach einem Spiel gegen Gladbach „So ein System hab' ich zuletzt vor 60 Jahren gesehen!“ - Ähnliches erlebten unsere Lila- Weißen im „Stadion der Bergarbeiter“. Erfolgreich wie die Gladbacher in Stuttgart sorgte ja die Defensivtaktik der Askanen bereits  im Vorjahr für zwei Siege gegen unseren VfB. Was Bundesliga- Teams recht ist, war den Gastgebern auch diesmal wieder billig, trotz der zu zahlenden 3 Euro Eintritt;) Fußball spielten in diesem rassigen Derby die Gäste, das erste Tor erzielten die Askanen. Eine Unordnung in der lila- weißen Abwehr bestrafte Tobias Bauer in der 7. Spielminute. Der agile und von der Askanen Defensive fast ausschließlich per Foulspiel zu bremsende Toni Fiedler riss seine Kameraden aus der Lethargie. Leider verfehlte sein Kopfball aus 5 Metern in Minute 18 knapp das Ziel. Nur Augenblicke später rutschte sein Geschoss Zentimeter am Kasten des bereits geschlagenen Toni Krettek vorbei. Ronny Panusch traf nach einer halben Stunde den Pfosten und Martin Brundtkes Hammer wurde im letzten Moment geblockt. Die 66 zahlenden Gäste spürten: der Ausgleich lag in der verregneten Luft! Kurz vor dem Seitenwechsel erkämpfte sich Florian Pohl gegen Andreas Münch auf der linken Außenbahn das Leder. Seine scharfe Flanke sprang Marcel Kromer an den Fuß und von dort ins Tor. 0:2  in der 44. Minute - 1 Chance - 2 Tore, eine wahnsinnige Effektivität. Diese Quote steigerten die Askanen noch! Der erste Angriff der zweiten Hälfte rollte in Richtung Gastgeber- Tor. Martin Brundtke konnte nur mit allerhöchster Mühe am erfolgreichen Torschuss gehindert werden. Der 60 Meter Befreiungsschlag gelangte zu Michel Müller. Der Landeligaspieler sah bis dahin keinen Stich gegen Marcel Kromer und verlor auch diesen Zweikampf gegen den VfB- Haudegen. Der abgewehrte Ball landete jedoch vor den Füßen von Alexander Wieske.

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4. SPIELTAG 2011/12: IM DRAMATISCHEN SCHLUSSAKKORD ZUM SIEG

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| 87. Minute im „Stadion am Windpark“ - mal wieder ballte sich eine Spielertraube auf der echten offensiven Bahn der Lila- Weißen. Roy Feldner löste die Situation mit einem gefühlvollen Pass in die Lücke zu Toni Fiedler. Allein vor Räschens Schlussmann Tilo Roick behielt der Klettwitzer Torjäger die Ruhe und vollendete zur längst überfälligen Führung. Der lautstarke Jubel auf den Rängen verdeutlichte die Erleichterung im lila- weißen Lager. Denn der aufopferungsvoll kämpfenden SVG- Reserve fehlten lediglich 180 Sekunden zum Punktgewinn, den sie mit einer konsequenten Abwehrarbeit anstrebte.  Hinzu kam, dass die Platzherren wiederholt schwer in die Begegnung fanden und bereits in  der 6. Minute kalt erwischt wurden. Kai Melke schaltete nach einem Ballverlust der VfB- Defensive am schnellsten und netzte zur Gästeführung ein.

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3. Spieltag 2011/12: KLARE NIEDERLAGE BEIM AUGSTIEGSASPIRANTEN - WEGWEISER IN EINE SCHWERE SAISON?

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[AA] FOTOS | Letzte Woche betonte unser Trainer- Duo den Aspekt „Zukunft“ im Wirken. Nach der zweiten Niederlage in der dritten Begegnung der Saison ist diese Aussicht eher düster. Beim Gastspiel in Lauchhammer bei der Eintracht, dem Aufstiegsaspiranten Nummer 1, setzte es die zweite Saisonniederlage, wobei unsere VfB- Kicker eine Vielzahl von Mängeln offenbarten. Vor 130 Zuschauern lag unsere Elf bereits nach 24 Minuten uneinholbar 0:2 hinten. In der 10. Minute gingen die Platzherren in Führung. Martin Kähler erkannte die Lücke in der ungeordneten und unverständlicherweise weit aufgerückten VfB- Defensive und ermöglichte den auf der rechten Außenbahn gestarteten Stefan Wiedemann freie Schussbahn. Per präzisen Flachschuss in die lange Ecke veredelte er den Zuckerpass.

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2. Spieltag 2011/12: GEHEIMFAVORITEN MIT EINEM KRAFTAKT BEZWUNGEN

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[AA] FOTOS | Auf die Frage, womit sich das Trainerduo vor gut 8 Jahren beschäftigte, schauten beide äußerst verdutzt. Tja - sie sind ja auch keine Lehrer im Fach Fußballgeschichte. Damals startete letztmals unsere Elf mit 2 Niederlagen in die Saison. Einen solchen Fehlstart fürchteten nicht wenige, die den Auftritt in Schwarzheide erlebten und am Samstag die Aufstellung vor dem Spiel begutachteten.  Doch als Trainer agiert man zukunftsorientiert und so arbeiteten unsere beiden gemeinsam mit dem Team den Totalausfall in Schwarzheide auf, um im Derby mit dem Aufstiegsaspiranten aus Hörlitz zu punkten. Die Empor- Kicker plagten ebenso Besetzungsprobleme, trotzdem strebten sie nach dem 3:1 gegen Lindenau den zweiten Saisonsieg an. Anhand dieser Voraussetzungen benötigten beide Mannschaften vor 75 zahlenden Besuchern eine Anlaufphase. Die Hörlitzer jubelten schon, als Marcel Berndt in der 6. Minute abzog. Doch Erik Blomberg im VfB- Kasten parierte hervorragend.  Danach prägten Fehlpässe und abwartendes Ballgeschiebe die Szenerie. Nach 25 Minuten agierten unsere Lila- Weißen dann aktiver. Und in Minute 30 fiel es dann – das erste Saisontor für den VfB Klettwitz 1913. Toni Fiedler zog von halblinks in den Strafraum, narrte 3 Empor- Verteidiger und zog in Höhe des rechten Pfostens mit rechts ab. Der Flachschuss entgegen der Laufrichtung des guten Ronny Krüger schlug ein. Wenig später lief Andreas Münch allein auf den Hörlitzer Keeper zu. Sein Solo schloss der Mittelfeldflitzer doch etwas zu zeitig ab. Der Schuss wurde sichere Keeper- Beute.

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1. Spieltag 2011/12: „FATALE ERROR“ – KLARE AUFTAKTNIEDERLAGE BEI DEN CHEMIKERN

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[AA] FOTOS | „Fatale Error“ … Computer- Freaks fürchten diese Ausschrift auf ihrem Screen, wie ein Mopedfahrer den Ölfilm auf dem Asphalt. Aber treffender lässt sich der Start unserer Lila- Weißen in diese Saison nicht beschreiben. Letztmals gelang unserer Elf 2008 ein Auftaktsieg. Damals siegten wir 3:0 in Grünewalde. Genau mit diesem Resultat endete am letzten Samstag das Spiel auf dem Chemiesportplatz in Schwarzheide. Nach diesem klassischen Fehlstart gegen eine Chemiker- Elf, die vom Trainergespann deutlich stärker erwartet worden war, rangieren die VfB- Kicker erstmals seit 17. August 2003 auf einem Abstiegsplatz. Dabei spielten sie in der Anfangsviertelstunde gefällig, so dass die Platzherren sich oft nur per Foulspiel behelfen konnten. Allein der gezielte Abschluss fehlte.

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SAISONAUFTAKT 2011/12: Personalprobleme beim Start

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Welcher Elf das Trainerduo Sven Fischer / André Apelt am Samstag um 15 Uhr zum Gastpiel bei der BSG Chemie Schwarzheide vertraut, steht noch nicht fest. Nach der fast optimalen Vorbereitung, die mit dem überzeugenden Sieg beim Turnier des Bürgermeisters des Amtes Schipkau am letzten Wochenende endete, muss zum wichtigen Auftaktspiel auf dem Sportplatz der Chemiearbeiter das Fehlen einiger Akteure kompensiert werden. Doch das junge, durch Erfolge in der Rückrunde der Vorsaison gestärkte lila- weiße Team wird selbstbewußt und nicht chancenlos in dieses erste und wichtige Spiel gehen! Dabei bauen Mannschaft und  Verantwortliche auf imposante Unterstützung ihrer Fans.

Kick Off zur neuen Spielzeit

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Seit 7. Juli bereiten sich die Lila- Weißen auf die Spielzeit 2011/12 vor. 12 Akteure trafen sich zum lockeren Auftaktspiel im Klettwitzer „Stadion am Windpark“. Einige Kiebitze hielten Ausschau nach neuen Gesichtern. Ihre Hoffnung konnte nur teilweise befriedigt werden. Es konnte kein neuer Spieler begrüßt werden. Dafür stellten Vereinschef Dieter Speckhardt, Mannschaftsleiter René Rohr und Trainer André Apelt einen Neuzugang im Trainer- Team vor. Sven Fischer, der zuletzt den FC Lausitz Hoyerswerda in der Bezirksklasse Dresden coachte, verstärkt mit Enthusiasmus und neuen Ideen die sportliche Leitung. Im Einklang mit André Apelt benannte er auch gleich seinen Anspruch, abwechslungs- und ideenreiche Trainingseinheiten anzubieten und ein offensivorientiertes Team aufzubauen. Doch zuerst stehen für die Kicker die beschwerlichsten Wochen des Jahres an – die Präparationsphase. Dazu sieht die Planung bis zum 1. Pflichtspiel, das am 13. August bei der BSG Chemie Schwarzheide steigt, 16 intensive Trainingseinheiten und die folgenden Testspiele vor:

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