* KREISLIGA OST * 3. SPIELTAG 2018/19: Elf der Woche

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Wahnsinn, diesmal schafften es gleich vier Akteure aus dem siegreichen VfB-Team von Meuro in die "FuPa-Elf der Woche". Neben den eifrigsten Punktesammlern, von denen Andy Münch gleich drei Scorerpunkte (ein Treffer und zwei Vorlagen) für sich verbuchte und Franz Lehnigk sowie Denny Kittner, die jeweils immerhin zweimal punkteten, konnte sich zudem Sebastian Schneider in der Wochenauswahl seinen Platz sichern. Glückwunsch!

* KREISLIGA OST * 3. SPIELTAG 2018/19: Formkurve zeigt nach oben

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     Meuroer SV                   0      :      4                   VfB Klettwitz 1913    

Das 0:1 im Video

Nach der Auftaktniederlage in Gießmannsdorf und dem anschließenden Remis beim Heimdebüt konnte der VfB nun auch den ersten Saisonsieg in der Kreisliga einfahren und belegt in der Tabelle vorerst einmal einen soliden Mittelfeldplatz. Dennoch war das Derby beim MSV wohl noch nicht die große Reifeprüfung für das Team von Trainer René Rohr, weshalb das kommende Spiel gegen den SV Calau schon weitaus mehr Erkenntnisse über die derzeitige Leistungsfähigkeit der Lila-Weißen bringen dürfte. Die Klettwitzer gingen ursprünglich mit eher defensiver Grundordnung in die Auswärtspartie, doch da die Gastgeber überhaupt nicht gewillt waren, selbst die Initiative zu ergreifen, konnten die Lila-Weißen im Mittelfeld den Ball zumeist locker zirkulieren lassen. Allerdings fehlte dabei oftmals die zündende Idee, um den massiven Abwehrriegel des MSV zu knacken und wenn die Klettwitzer dann doch einmal zum Abschluss kamen, haperte es häufig an Genauigkeit. Fünf Minuten vor der Pause gelang den Gästen, wenngleich auch mit etwas Glück, dann endlich das erlösende Führungstor und eingeleitet wurde der Treffer durch einen klassischen Doppelpass. Sebastian Schneider legte zunächst kurz auf Andy Münch ab, um dann mit gezielter Tempoverschärfung geradewegs in den gegnerischen Strafraum durchzustarten, wo er den Ball anschließend wieder in Empfang nahm und ihn dann mustergültig an den Elfmeterpunkt zurücklegte, wo bereits Denny Kittner auf den Abschluss lauerte. Dessen Torschuss konnte zwar von Vico Liersch noch geblockt werden, doch Andreas Münch setzte beherzt nach und ließ MSV-Torwart Enrico Jurischka im Nachschuss keine Chance. Im Vergleich zum ersten Spielabschnitt überschlugen sich mit Beginn von Hälfte zwei geradezu die Ereignisse. Der VfB hatte mit Florian Wernicke und Rückkehrer Toni Fiedler gleich zwei frische Kräfte in die Partie gebracht und ging unverzüglich wieder zur Offensive über. In Minute 52 behauptete Franz Lehnigk im gegnerischen Strafraum wieder einmal geschickt den Ball und bekam aufgrund eines Foulspiels seines Meuroer Gegenspielers Roger Wachtel folglich einen Elfmeter zugesprochen. Doch weder das ungeschriebene Gesetz, dass der Gefoulte nicht selbst ausführen sollte, noch das vorangegangene Gerangel der beiden Widersacher konnte den VfB-Spielmacher letztlich daran hindern, die Kugel gezielt im Kasten von Jurischka zu platzieren und somit die Klettwitzer Führung zu verdoppeln. Nur zwei Minuten danach legten die Lila-Weißen dann gleich noch das 0:3 nach. Andreas Münch war auf der rechten Außenbahn durchgebrochen und dessen messerscharfe Eingabe drückte Denny Kittner aus Nahdistanz schließlich über die Torlinie. Das Spiel war praktisch entschieden und die Gastgeber spielten fortan nur mehr auf Schadensbegrenzung. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte nun aufs MSV-Tor zu, doch die Gäste ließen selbst beste Chancen ungenutzt. Erst acht Minuten vor Spielende stellten die Klettwitzer mit dem 0:4 dann den Endstand her. Wiederum kam die Vorarbeit zum Treffer von Andy Münch, während Franz Lehnigk schließlich den Rest besorgte. Diesmal narrte der Klettwitzer Kapitän die gegnerische Verteidigung mit einer schönen Körpertäuschung und ließ anschließend auch Torwart Jurischka mit einem Schuss ins kurze Eck nicht sonderlich gut aussehen. Am Ende ein standesgemäßer Sieg gegen eine Meuroer Mannschaft, die in den gesamten 90 Minuten kaum einen Torschuss zustande brachte und auf ganzer Linie enttäuschte.

VfB: E. Blomberg – M. Konczak, M. Noack, S. Schneider – C. Meyer (46. F. Wernicke), J. Peschel, P. Fischer (46. T. Fiedler), F. Lehnigk, A. Lehnigk – D. Kittner (64. M. Goszczak), A. Münch

* KREISLIGA OST * 2. SPIELTAG 2018/19: Kontertaktik des VfB geht (fast) voll auf

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     VfB Klettwitz 1913               1     :     1               SV Wudritz Ragow    

Das Tor zum 1:0 im Video

Im ersten Heimspiel der noch jungen Saison musste der VfB auf gleich mehrere Spieler verzichten, so dass Trainer René Rohr gezwungen war, einige taktische Umstellungen im Team vorzunehmen. Folglich begannen die Klettwitzer trotz Heimvorteil erst einmal sehr verhalten und überließen die Initiative weitgehend dem Gegner, der diese Rolle auch sofort annahm. Trotzdem dauerte es gute zehn Minuten, ehe Maik Wagner mit einem Fernschuss die erste Visitenkarte der Gäste im Stadion am Windpark abgab. Ragow blieb auch danach weiter tonangebend, investierte viel, kam aber nur äußerst selten zu gelungenen Abschlüssen. Effektiver war dagegen der VfB, wenngleich auch dem 1:0-Führungstreffer in der 20. Minute eine brillante Einzelaktion vorausging. Angespielt von Andy Lehnigk erkannte der nominell defensiv aufgestellte Sebastian Schneider die Lücke im Zentrum und nahm urplötzlich Fahrt auf, um zum Solo durch die Ragower Hintermannschaft anzusetzen. Schließlich hatte er im entscheidenden Moment sogar noch die nötige Portion Glück, dem letzten verbliebenen Verteidiger den Ball genau exzellent durch die Beine zu spielen, um dann mit platziertem Abschluss Ragows Keeper Benjamin Scharf keine Abwehrchance zu lassen. Anschließend zog sich der VfB nun wieder zurück und lauerte auf sich bietende Konter, während der SV Wudritz weiterhin den Schlüssel suchte, die gut verschiebende Klettwitzer Verteidigung auszuhebeln. Die Spreewälder stellten zeitweise sogar um, um mehr Druck über die Außen zu erzeugen, doch an Marius Konczak und Sebastian Schneider bissen sich die Ragower Offensivkräfte sprichwörtlich die Zähne aus. Ansonsten fiel den Gästen eher wenig ein, was gefährlich für den Kasten der Lila-Weißen war. Ab und an versuchten sie mit hohen Bällen vors Tor zum Erfolg zu kommen. So wie auch Sekunden vor dem Pausenpfiff, als Martin Neitzke an genau so einen hohen Ball herankam. Doch sein Kopfball ging genau in die Arme von Erik Blomberg. Nach dem Wechsel dann ein ähnliches Bild. Ragow erhöhte noch einmal das offensive Engagement, konnte den VfB bis zur 60. Spielminute aber nicht ernsthaft herausfordern. Erst danach zeigten sich in der massiven Abwehr der Lila-Weißen erste Lücken, so dass die Gäste nun gute Möglichkeiten zum Ausgleich bekamen. Die beste Chance hatte dabei Iman Basiri dessen Kopfball aus kurzer Distanz Erik Blomberg nur mit einem grandiosen Reflex so gerade noch zu fassen bekam. Auf der Gegenseite hatte Jonas Peschel mit einem satten Linksschuss aus gut 20 Metern die goldene Gelegenheit zur Vorentscheidung, doch Benjamin Scharf kratzte den Ball noch aus dem Winkel. Somit war Ragow immer noch im Geschäft und kam acht Minuten vor Spielende dann doch noch zum Ausgleich. Zeigten sich die Gäste über achtzig Minuten lang nur wenig kreativ, so führte jetzt ausgerechnet eine Freistoßvariante zum Erfolg. Aufgrund der eher zentralen Position hatten die Klettwitzer ausnahmslos mit einer direkten Ausführung gerechnet, was Ragow letztlich nutzte, um den Ball nur kurz auf links abzulegen, wo Kapitän Matthias Philipp völlig frei stand, um dann anschließend aus spitzem Winkel gekonnt zu verwandeln. Die Gäste gaben sich in den Schlussminuten nicht mit nur einen Punkt zufrieden, was der VfB in allerletzter Sekunde fast noch zu seinen Gunsten ausgenutzt hätte. Nach hervorragender Balleroberung durch Franz Lehnigk und dessen präzisen Chip genau in den Lauf von Jonas Peschel, folgte die Weiterleitung auf den eingewechselten Maik Wurth, dem letztlich dann aber doch die Traute zum finalen Abschluss fehlte.

VfB: E. Blomberg – M. Konczak, M. Noack, S. Schneider – A. Lehnigk, J. Peschel, P. Fischer, F. Lehnigk, T. Piatkowski – D. Kittner (78. O. Herz), M. Goszczak (90. M. Wurth)

* KREISLIGA OST * 1. SPIELTAG 2018/19: Aufsteiger durchbricht Klettwitzer Serie

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     SG Gießmannsdorf               6     :     2               VfB Klettwitz 1913    

Das Tor von Franz Lehnigk im Video

Jahrelang präsentierte sich der VfB zum Saisonstart in bestechender Form und gewann ausnahmslos all seine Saisonauftaktspiele, doch nun ist die fabelhafte Erfolgsserie nach sieben Jahren mit einer krassen Niederlage jäh zu Ende gegangen. Die Gastgeber starteten zwar couragiert, dennoch kamen die Lila-Weißen trotz anfänglicher Nervosität und einiger einfacher Fehler im Spielaufbau zuerst zum Abschluss und nach Franz Lehnigks Freistoßflanke sorgte Chris Meyer mit einem Kopfball an die Querlatte für den ersten Knalleffekt im Spiel. Leider fehlte in dieser Szene dem VfB das nötige Fortune, genauso wie wenige Augenblicke später Andreas Münch im Nachschuss. Die Gäste blieben weiterhin im Vorwärtsgang, erst verfehlte ein schöner Schlenzer von Andy Münch knapp, während Michael Noack kurz darauf nur das Außennetz traf. Nach reichlich zwanzig Minuten kippte das Spiel dann aber urplötzlich. Gießmannsdorf übernahm allmählich die Kontrolle im Mittelfeld und erspielte sich seinerseits Möglichkeiten. Beim ersten gut herausgespielten Angriff zeigten die Heimischen noch Nerven, als Mathias Zielke frei vor Erik Blomberg den Ball über den Kasten semmelte. Drei Minuten später war der VfB-Schlussmann dann bereits geschlagen, aber Florian Wernicke konnte das Leder letztlich noch von der Torlinie kratzen. In Minute 35 durften die Gastgeber dann aber doch jubeln. Ein Stellungsfehler von Michael Noack bei einem gegnerischen Einwurf ermöglichte den schnellen Doppelpass zwischen Ricardo Lehmann und Mathias Zielke und da auch Jonas Peschel den Fuß nicht mehr entscheidend dazwischen bekam, schlenzte Ricardo Lehmann den Ball kunstvoll über Erik Blomberg hinweg ins Netz. Der VfB fand bis zur Pause praktisch kein Rezept, sich gegen den Offensivdrang der Gastgeber entscheidend zur Wehr zu setzen und konnte sich bei Keeper Blomberg bedanken, der mit starker Reaktion im eins-gegen-eins den zweiten Gegentreffer vereitelte und somit sein Team weiterhin im Spiel hielt. Die Klettwitzer kamen hochmotiviert aus der Kabine und erzielten nur sechs Minuten nach Wiederbeginn den 1:1-Ausgleichstreffer. Nach kurzem Einwurf von Franz Lehnigk drückte Sebastian Schneider aus spitzem Winkel sofort ab, was noch nicht von Erfolg gekrönt war, aber die Abwehr der Gastgeber gehörig in Aufruhr versetzte. Die Gießmannsdorfer wollten noch mit vereinten Kräften das drohende Unheil abwenden, gegen den Nachschuss von Andreas Münch war allerdings kein Kraut gewachsen. Mühsam hatten sich die Lila-Weißen ins Spiel zurück gearbeitet, um nur kurze Zeit später alles wieder über Bord zu werfen. Zuerst wollte Franz Lehnigk im Spielaufbau den Ball per Hackentrick ablegen, bediente damit aber genau den Gegner, der sich gegen eine im Vorwärtsgang befindlich VfB-Mannschaft nicht zweimal bitten ließ, die Führung zurückzuerobern. Drei Minuten nach Rene Grassmanns 2:1 ließ der Aufsteiger auch noch den dritten Treffer folgen und wiederum sahen die Klettwitzer im Defensivverhalten nicht gut aus. Diesmal traf die SG nach einem Eckball, wobei Torschütze Ricardo Lehmann von den Lila-Weißen auch sträflich unbewacht blieb, so dass gegen dessen knallharten Schuss selbst der Rettungsversuch von Florian Wernicke vergebens war. In der Folge waren die deprimierten Gäste ihrem Gegner nun nahezu in allen Belangen unterlegen und mussten sich schließlich dem Druck der Heimischen beugen. Sebastian Blümel und Hannes Stephan bauten bis zur 70. Minute den Vorsprung gar auf 5:1 aus. Die Partie war längst entschieden, als der eingewechselte Marco Lehmann per Freistoß von der Strafraumgrenze auch noch das halbe Dutzend voll machte. Bezeichnend für diesen miserablen Tag des VfB war, dass der stramm getretene Ball genau durch die löchrige Mauer hindurch ging und für den bedauernswerten Erik Blomberg zudem unhaltbar abgefälscht wurde. In der Schlussminute gelang den Lila-Weißen mit dem 2:6 zumindest noch ein bisschen Ergebniskosmetik, als Franz Lehnigk von Jonas Peschel hervorragend durch die Gasse hindurch bedient wurde, wodurch die SG-Abwehr sprichwörtlich matt gesetzt wurde und der Klettwitzer Kapitän nach Belieben einschieben konnte. Keine Frage ein sehenswert herausgespielter Treffer, der jedoch nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass der Gegner ganz eindeutig die klar bessere Mannschaft war.

VfB: E. Blomberg – M. Konczak, F. Wernicke, M. Noack – C. Meyer (64. M. Goszczak), J. Peschel, P. Fischer, F. Lehnigk, A. Lehnigk (76. T. Brüllke) – S. Schneider (76. D. Kittner), A. Münch

105 Jahre VfB Klettwitz - Informationen

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* KREISLIGA OST: Neue Trikots für die Lila-Weißen

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Zum Heimspiel gegen Chemie Schwarzheide konnte die 1. Mannschaft der Lila-Weißen zudem erstmals in ihren nagelneuen Trikots auflaufen.

Vor der Partie erfolgte die offizielle Übergabe der brandneuen Shirts durch Allianz-Generalvertreterin Carmen Deutschmann, die bereits seit geraumer Zeit als Premiumsponsor den VfB Klettwitz unterstützt.

Vereinsvorsitzender Dieter Speckhardt bedankte sich im Namen der Mannschaft recht herzlich mit einem Blumenstrauß.

>> 17. INDOOR-EVENT - ALTHERREN: Chemie siegt völlig verdient

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In das Altherren-Turnier am Vormittag startete die Vertretung des VfB mit einem furiosen 7:0 gegen Kleinleipisch, bei dem Alexander Krahl und Cornel Goligowski gleich mal doppelt trafen. Allerdings waren die Glückauf-Kicker auch nur in Minimalbesetzung am Start und somit wohl nicht der entscheidende Gradmesser. Chemie Schwarzheide galt da schon eher als einer der Favoriten, doch lagen die Grün-Weißen gegen Empor Hörlitz erst einmal zurück, um am Ende doch noch einen souveränen 4:1-Sieg zu landen. Für eine erste Überraschung sorgte dann das 2:1 von 1892 Schwarzheide über den Titelverteidiger aus Annahütte. Während es für die Klettwitzer gegen Hörlitz nur zu einem 2:2-Remis reichte, setzten sich die beiden Schwarzheider Teams mit Erfolgen über Kleinleipisch beziehungsweise Annahütte nun an die Spitze der Tabelle und die Lila-Weißen waren gegen die 1892er bereits zum Siegen verdammt. Jedoch setzten die Chemiestädter mit einem knappen 2:1 ihre Erfolgsserie weiter fort und die Aussichten auf einen Klettwitzer Turniersieg waren nun bestenfalls noch theoretischer Natur. Mit einem 10:2 gegen völlig überforderte Kleinleipischer besserte die BSG Chemie dann noch einmal deutlich ihr Torverhältnis auf und hatte nun einen zusätzlichen Trumpf in der Hand. Hörlitz schöpfte nach einem 4:1 über Annahütte noch einmal Hoffnung, trotz des Fehlstarts noch das Podest zu erklimmen, während der VfB beim 1:5 gegen Chemie Schwarzheide chancenlos war. Im Duell der beiden sieglosen Teams aus Annahütte und Kleinleipisch sicherte sich der Vorjahressieger die ersten Turnierpunkte, bevor Hörlitz mit dem 3:2 über 1892 Schwarzheide quasi für die Vorentscheidung sorgte. Den Auftakt zur Schlussrunde bildete das legendäre Ortsderby zwischen Klettwitz und Annahütte, welches nach Toren von Andy Lehnigk und Ronny Hurraß diesmal ohne Sieger blieb. Damit konnten sich die Lila-Weißen zumindest vor dem Lokalrivalen behaupten. Bei Empor Hörlitz hatte sich Marcel Berndt mittlerweile warm geschossen und steuerte auch drei Treffer zum 4:2 über Kleinleipisch bei. So schaffte Empor gegen Turnierende mit drei Siegen in Serie noch den Sprung auf Platz zwei. Dies wurde möglich, weil Chemie Schwarzheide auch sein letztes Turnierspiel gewann und der Stadtrivale von 1892 Schwarzheide mit dem 0:1 schließlich noch auf Rang drei zurückfiel. Mit fünf Siegen in fünf Spielen wiesen die Chemiker nicht nur alle Konkurrenten in die Schranken, zudem präsentierte die BSG auch das beste spielerische Niveau aller Teams und krönte sich somit absolut verdient zum Turniersieger. Folglich hatte Chemie mit Ronny Espig auch den „Besten Spieler“ in seinen Reihen, während 1892-Keeper Thomas Pohland bei der Wahl zum „Besten Torhüter“ vorn lag. Gordon Sachse (1892) und Marcel Berndt (Hörlitz) teilten sich mit jeweils 8 Toren die Torjägerkrone.

Ergebnisse:

1 VfB Klettwitz 1913 - Glückauf Kleinleipisch 7:0
2 FSV Empor Hörlitz - Chemie Schwarzheide 1:4
3 1892 Schwarzheide - Grün-Weiß Annahütte 2:1
4 VfB Klettwitz 1913 - FSV Empor Hörlitz 2:2
5 Glückauf Kleinleipisch - 1892 Schwarzheide 1:3
6 Chemie Schwarzheide - Grün-Weiß Annahütte 4:2
7 1892 Schwarzheide - VfB Klettwitz 1913 2:1
8 Glückauf Kleinleipisch - Chemie Schwarzheide 2:10
9 Grün-Weiß Annahütte - FSV Empor Hörlitz 1:4
10 VfB Klettwitz 1913 - Chemie Schwarzheide 1:5
11 Grün-Weiß Annahütte - Glückauf Kleinleipisch 4:1
12 FSV Empor Hörlitz - 1892 Schwarzheide 3:2
13 Grün-Weiß Annahütte - VfB Klettwitz 1913 1:1
14 Glückauf Kleinleipisch - FSV Empor Hörlitz 2:4
15 Chemie Schwarzheide - 1892 Schwarzheide 1:0

Abschlusstabelle:

Pl. Verein Sp. gew. uns. verl. Tore Diff. Pkte.
1 Chemie Schwarzheide 5 5 - - 24:6 +18 15
2 FSV Empor Hörlitz 5 3 1 1 14:11 +3 10
3 SV 1892 Schwarzheide 5 3 - 2 9:7 +2 9
4 VfB Klettwitz 1913 5 1 2 2 12:10 +2 5
5 Grün-Weiß Annahütte 5 1 1 3 9:12 -3 4
6 Glückauf Kleinleipisch 5 - - 5 6:28 -22 0

>> 17. INDOOR-EVENT - MÄNNER: Lila-Weiße holen sich nach sechs Jahren mal wieder den Cup

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Beim VfB-InDoor-Event der Männer legte Glückauf Kleinleipisch mit einem deutlichen 6:2 gegen Großräschen einen hervorragenden Start ins Turnier hin und Michael Noack empfahl sich mit drei Treffern zudem gleich einmal eindrucksvoll für den Titel des besten Torjägers. In der zweiten Partie unterlag die VfB-Reserve knapp dem Meuroer SV mit 1:2, ehe die erste Vertretung des Gastgebers mit einer grundsoliden Vorstellung die Großräschener mit 4:0 besiegte. Mit großer Moral konnte die VfB-Zweite im vierten Turnierspiel einen 0:2-Rückstand gegen Kleinleipisch noch egalisieren, doch Michael Noack sorgte Sekunden vor Schluss für die Spielentscheidung zugunsten der Schwarz-Gelben. Einen spannenden Kampf lieferten sich anschließend auch die beiden Kreisligisten. Die Meuroer Führung von Alexander Leppin konnte Tommy Gröbe zunächst ausgleichen, doch dann zog der MSV bis auf 4:1 davon und setzte den VfB damit bereits gehörig unter Druck. Schließlich schafften die Lila-Weißen nach Toren von Tommy Gröbe und Christian Most noch ein 4:4 und wahrten sich somit die Chance auf den Turniersieg. Nachdem sich die VfB-Reserve gegen Großräschen mit 3:2 durchsetzen konnte und Meuro mit einem ungefährdeten 4:1 über Kleinleipisch weiterhin auf Kurs blieb, kam es dann zum vereinsinternen VfB-Duell. Die Zweite hatte nach ihrem ersten Sieg plötzlich Rückenwind und ließ sich auch durch Christian Mosts frühen Treffer nicht verunsichern. Mit zwei Toren drehte Max Goszczak zwischenzeitlich sogar die Partie, bevor Justin Dahl und Benito Nolte dem Spiel eine weitere Wende gaben und die VfB-Erste mit dem Sieg wieder nach Punkten mit Meuro gleichzog. Letztlich konnte auch das Großräschener Team um den ehemaligen Klettwitzer Eric Gallas den MSV nicht stoppen, der im Kampf um den Gesamtsieg ein sattes 6:2 vorlegte, so dass die Klettwitzer im Schlussspiel gegen Kleinleipisch ebenfalls mit vier Toren Unterschied gewinnen mussten. Als Sebastian Scholl mit einem Knaller an die Lattenunterkante das 3:0 besorgt hatte, war der Pokal für den VfB bereits zum Greifen nah. Am Ende war es dann Routinier Christian Most, der in der Schlussphase den entscheidenden Treffer zum 4:0-Endstand erzielte, so dass die Lila-Weißen sich mit hauchdünnem Vorsprung schließlich den Turniersieg sicherten. So erkämpften sich die Klettwitzer beim eigenen Hallenturnier nach sechs Jahren Durststrecke mal wieder den begehrten Pokal, den die gleichfalls ungeschlagenen Meuroer an diesem Tag zweifelsfrei ebenso verdient gehabt hätten. Immerhin hatte der MSV mit Alexander Leppin einen erfolgreichen Torschützen in seinen Reihen, der sich gemeinsam mit Michael Noack (Kleinleipisch) und Max Goszczak (VfB II) mit sechs Treffern den Titel des Torschützenkönigs teilte. Zum „Besten Spieler“ wählten die Mannschaftsverantwortlichen verdientermaßen Christian Most vom VfB. Als „Bester Torhüter“ wurde Robert Scholl von der zweiten Klettwitzer Vertretung geehrt.

Ergebnisse:

1 SV Großräschen - Glückauf Kleinleipisch 2:6
2 VfB Klettwitz 1913 II - Meuroer SV 1:2
3 VfB Klettwitz 1913 - SV Großräschen 4:0
4 Glückauf Kleinleipisch - VfB Klettwitz 1913 II 3:2
5 Meuroer SV - VfB Klettwitz 1913 4:4
6 SV Großräschen - VfB Klettwitz 1913 II 2:3
7 Glückauf Kleinleipisch - Meuroer SV 1:4
8 VfB Klettwitz 1913 II - VfB Klettwitz 1913 2:3
9 Meuroer SV - SV Großräschen 6:2
10 VfB Klettwitz 1913 - Glückauf Kleinleipisch 4:0

Abschlusstabelle:

Pl. Verein Sp. gew. uns. verl. Tore Diff. Pkte.
1 VfB Klettwitz 1913 4 3 1 - 15:6 +9 10
2 Meuroer SV 4 3 1 - 16:8 +8 10
3 Glückauf Kleinleipisch 4 2 - 2 10:12 -2 6
4 VfB Klettwitz 1913 II 4 1 - 3 8:10 -2 3
5 SV Großräschen 4 - - 4 6:19 -13 0

>> KINDER- UND FAMILIENTAG DES VFB KLETTWITZ:

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Etliche begeisterte Kinder und Jugendliche bevölkerten am Samstag bei bestem Wetter das Klettwitzer Stadion am Windpark. Der VfB hatte das letzte Saisonheimspiel kurzerhand zum Kinder- und Familientag erklärt und sich dafür so einiges für die Kleinsten einfallen lassen. Ob beim Ablegen des Fußballabzeichens, an der Feuerwehrspritze, auf der Hüpfburg oder beim Tretautofahren – für jeden Geschmack war etwas dabei und die Kids konnten sich nach Herzenslust ausprobieren. Auch die Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehr Klettwitz, des Klettwitzer Kulturvereins und der Klettwitzer Technikfreunde, die die Kinder stilvoll mit dem Traktor über das Sportplatzgelände chauffierten, trugen ebenso zum Gelingen der Veranstaltung bei. Die Mitglieder des VfB, die im Vorfeld in zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden nicht nur das Stadionumfeld ordentlich herausgeputzt hatten, sondern auch die Freiluftkegelbahn wieder instandsetzten, konnten mit der Resonanz vollauf zufrieden sein.

>> RÜCKBLICK ARBEITSEINSATZ

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In Vorbereitung auf das Kinder- und Familienfest, welches der VfB Klettwitz im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison am 4. Juni 2016 veranstaltet, hatte der Verein kürzlich seine Mitglieder zu einem Arbeitseinsatz aufgerufen, um das Stadionumfeld für das anstehende Event herauszuputzen. Die Vereinsführung des VfB möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und die geleistete Arbeit bedanken.

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