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VfB Klettwitz 1913 e.V.

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Start in die Rückrunde 2011/2012

Am kommenden Sonnabend beginnt wieder der Fußballernst. Es ist der Start in die Rückrunde der Saison 2011/2012.
Und er beginnt im Klettwitzer 'Stadion am Windpark' mit einer Nagelprobe.
Der momentan Siebent platzierte Gastgeber trifft um 15.00 Uhr auf den Herbstmeister, die BSG Chemie Schwarzheide.
Nach einer kurzen Winterpause, war das Vorbereitungsprogramm, welches Trainer André Apelt für sein Team entwickelte, intensiv. Mit der ausgewogenen Mischung von InDoor- Training (- Wettkämpfen) und Freilufttraining, mit einer Reihe von Vorbereitungsspielen, dürften die Lila-Weißen nicht chancenlos in den Rückrundenauftakt gehen. Die Rolle des Favoriten liegt dabei zweifellos bei den anreisenden Chemikern.
Offen bleibt aber die Frage, ob die Auswirkungen des Winters und die kommenden Witterungsbedingungen, den Anpfiff zu lassen werden.
Ein geplantes Vorbereitungsspiel des VfB gegen den SV Lamertswalde am zurückliegenden Wochenende fiel diesen Widrigkeiten bereits zum Opfer.

VORBEREITUNG AUF 2. HALBSERIE - SPIELABSAGE

Nach den beiden Spielen am letzten Wochenende können sich die lila- weißen Kicker an diesem Wochenende von den Trainingsstrapazen der letzten Tage erholen. Die vollkommen unter Wasser stehenden Plätze im "Stadion am Windpark" erlauben weder Training noch ein Testspiel. Damit muss das Spiel gegen den SV Lampertswalde, den Tabellenvierten der Meissner Kreisliga Staffel Ost ausfallen.

Gegen den Tabellensechsten (46:18 Tore und 29 Punkte nach 15 Spielen) der Kreisklasse Ost des Elbe-Elster Kreises, die Blau- Weißen aus Lichterfeld, wurde bei Sonnenschein auf dem mit leichtem Schnee bedeckten Spielfeld der Fitnesszustand und besseres Defensivverhalten auf die Probe gestellt. Obwohl beide Teams nur mit 10 Mann agierten, erlebten die Zuschauer eine abwechslungsreiche und tempostarke Begegnung. Die Gäste mühten sich über Ballbesitz um Spielkontrolle, wogegen unser Team Konzentration auf Ordnung und Abwehrverhalten legte. Logischerweise verfolgten die Lila- Weißen damit eine Kontertaktik. Diese ging 37 Minuten perfekt auf - unsere Elf lag Dank zweier Treffer von Martin Brundtke in Front.

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12. InDoorEvent 2012

FSV Lauta beherrscht die Konkurrenz

Nur ein Punkt trennt die Plätze 2 und 6 / VfB misslingt Titel-Hattrick

Bilder Im Männerturnier spielten mit Chemie Schwarzheide und dem Meuroer SV zwei „alte Bekannte“, dazu gesellten sich die „Auswärtigen“ vom FSV Lauta und Einheit Drebkau. Vervollständigt wurde das Sechser-Feld von den beiden Gastgeber-Teams. Und die legten gleich im ersten Turnierspiel gegeneinander los. Das A-Team behielt schließlich dank des 5-fachen Torschützen Martin Brundtke mit 7:3 die Oberhand gegen die Mannen um Marius Konczak. Die Meuroer Ortsnachbarn sorgten danach für den ersten Paukenschlag im Turnier, als sie mit einer couragierten Teamleistung die hoch gehandelten Drebkauer mit 5:0 abschossen. Zwischen Schwarzheide und Lauta ging es hoch her. Am Ende rettete Willy Ewald mit seinem Treffer zum 1:1 den Chemikern einen wichtigen Punktgewinn. Die zweite Runde verlief für die Gastgeber äußerst unglücklich. Während die B-Mannschaft Drebkau durch zwei Andy-Münch-Tore mit 3:2 niederringen konnte, musste die A-Vertretung trotz Führung eine knappe 3:4-Niederlage gegen Lauta hinnehmen. So hatten die Klettwitzer je 3 Punkte aus zwei Begegnungen und waren somit nur Mittelmaß. Dann trauten die Zuschauer ihren Augen kaum, als Marco Kniep seine Meuroer mit 3 Toren auch gegen die Hallenmacht aus Schwarzheide zum Sieg katapultierte. Die bis dahin maßlos enttäuschenden Drebkauer und Schwarzheider zeigten dann endlich wie Hallenfußball geht, ganz im Gegensatz zu den zwei Klettwitzer Teams.

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12. InDoorEvent 2012 für Alten Herren

„Werksteam“ wieder einmal nicht zu schlagen!

BASF-Kicker holen Sieg beim Turnier der Alten Herren / VfB landet auf dem Podium

Auch ins Jahr 2012 startete der VfB Klettwitz wieder traditionell mit seinem Indoor-Event. Den Auftakt machten dabei die Alt-Herren-Teams.

Bilder Dabei eröffnete der Gastgeber mit beinah schon gewohnten Schwierigkeiten das Turnier, jedoch konnte die zeitige Führung des Außenseiters aus Kostebrau durch Tore von Alexander Albrecht, Ronny Richter, Udo Rilinger und Thomas Joike noch in einen 4:1-Erfolg gewandelt werden. Im anschließenden Spiel trafen mit Lauta und der BASF-Mannschaft bereits zwei Schwergewichte aufeinander, bei dem die Sachsen die erfolgsverwöhnten Chemiker schon nah am Rand der Niederlage hatten. Doch ließ das 1:1 beiden Teams noch gute Möglichkeiten auf den Pokal. Der Titelverteidiger aus Großkmehlen sicherte sich dagegen mit einem deutlichen Sieg über Empor Hörlitz zunächst die Favoritenrolle. Die kess aufspielenden Kostebrauer gingen auch in ihrem zweiten Turnierspiel gegen Lauta mit 2:0 in Front, ließen sich jedoch erneut die Butter vom Brot nehmen und unterlagen noch 2:5. Klettwitz blieb mit dem knappen 2:1 über Hörlitz weiter auf Kurs, während die BASF die zweite Hürde meisterte und die Großkmehlener Old Boys mit 4:1 bezwang.

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DAS Halbserien- Fazit: 15 Spieltage = 15 Fakten

15. Spieltag

Unsere Online- Zusammenfassung „GEDANKENFUTTER“ vom letzten Heimspiel der Hinrunde sorgte sicher unter den Referees unseres Fußballkreises sicher für Diskussionen. Ja, die Begeisterung  meiner Forderung nach einer Bewertung der Leistung hielt sich vermutlich so in Grenzen, wie die eines jeden Kickers, wenn es ans Bolzen der notwendigen Kondition geht. Warum eigentlich? Weil Bewertung auch Kritik beinhaltet? Möglich, denn spätestens seit der Diskussion um Babak Rafati’s Selbstmordversuch wissen wir, dass deutsche Schiedsrichter alles können, nur nicht die eigene Leistung zu reflektieren. Tja, aber Trainer und Spieler entwickeln sich weiter, indem sie Situationen analysieren, diskutieren, trainieren und Meinungen austauschen. Wem schadet da eine faire Beurteilung des wichtigsten Entscheiders auf dem Platz? Eine fruchtbare Diskussion über dessen Sichtweisen hilft beiden Seiten, ist nicht nur meine Meinung! Mein Statement basiert auf dem Gedankenaustausch mit Trainern und Spielern während der gesamten Hinrunde und war von langer Hand geplant! Doch die Renitenz und Resistenz von Manfred Koall sachlich nüchterne Fragen zu beantworten, verlieh dem Thema zusätzlich Würze. Dass unsere Elf an diesem Dezembernachmittag nicht in der Lage war, dem Gegner Paroli zu bieten, steht außer Frage. Die 1:3 Niederlage ging vollkommen in Ordnung. Was die Mathematik logisch beweist, nämlich dass ein Beurteilungsfehler durch einen anderen nicht ausgeglichen, sondern verdoppelt wird, bestätigte der Referee des Spieles für beide Teams eindrucksvoll! Warum nur zieren die jüngsten Schiedsrichter das Tabellenende unserer kleinen Wertung?

 

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Nachwort - FOOD FOR THOUGHT, zu Deutsch DENKANSTOSS

Seit 1877 gehören sie wie der Ball zum Spiel – die Schiedsrichter! Deren Zunft sorgte ja in letzter Zeit für eher makabre Schlagzeilen. Neuerdings bitten sie in aller Öffentlichkeit immer mehr um Schutz. Natürlich ist eine Wahl zum „schlechtesten Schiedsrichter der Liga“ keine sinnvolle Aktion, aber was spricht gegen eine objektive Leistungsbeurteilung? Klar wird es jetzt heißen, „die Lila- Weißen haben verloren und der Schieri ist schuld“! Wer sich so äußert hat meine Berichte nie aufmerksam gelesen. Vielmehr gebe ich nur das wieder, was ich in Gesprächen im Verlauf der Serie mit vielen Verantwortlichen austauschte. Spieler und Trainer stellen sich jede Woche dem Wettbewerb um Punkte. Dieser wird in einer Tabelle zum Ausdruck gebracht. Das beste Team steigt auf, die Mannschaften ohne Punkte ab! Wie verhält es sich bei unseren Schiedsrichtern? Ich rede hier nicht vom reinen Regelwissen oder von einer Teilnahme an einer Weiterbildung oder einem Fitnesstest - der oft fragwürdige Ergebnisse erbringt.

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