Senftenberger FC             3       :       3             VfB Klettwitz 1913     

Torfolge: 1:0 Marcel Berndt (2.), 1:1 Paul Krüger (4.), 1:2 Andy Lehnigk (31./Foulelfmeter), 1:3 Toni Piatkowski (65.), 2:3 Marcel Berndt (76.), 3:3 Tobias Stecklina (90.), Schiedsrichterin: Sabrina Schulz (Schlieben), Zuschauer im Bautz-Sportpark: 60

Das 1:3 im Video

Der VfB wollte in seiner ersten Auswärtspartie der neuen Spielzeit an die überaus erfolgreichen Gastspiele der Vorsaison anknüpfen, wurde auf dem Kunstrasen des Michael-Bautz-Sportparks aber kalt erwischt. Nicht einmal zwei Minuten alt war das Spiel, da spazierte Marcel Berndt im Alleingang durch die umformierte Klettwitzer Abwehr und brachte sein Team mit gewohnt sicherem Abschluss frühzeitig in Führung. Aber die Lila-Weißen zeigten sich davon nur wenig beeindruckt und konnten fast ebenso schnell wieder egalisieren. Einen dynamischen Angriff über die linke Seite schloss Franz Lehnigk mit einem Pfostentreffer ab und Paul Krüger nutzte die kurze Verwirrung in der Senftenberger Hintermannschaft, um den Ball im Nachsetzen über die Linie zu drücken. Ausgeglichen ging es danach auch weiter. Beide Mannschaften versuchten jetzt die Partie an sich zu reißen und kamen dabei zu veritablen Möglichkeiten, dennoch konnte sich kein Team dabei wirklich einen Vorteil erarbeiten. Erst die beiden Foulelfmeter-Situationen wenig später brachten den VfB dann erstmals in Vorhand. Denn während VfB-Keeper Michael Krüger den Strafstoß des SFC mit gekonnter Reaktion abwehren konnte, so verwandelte Andy Lehnigk auf der Gegenseite keine fünf Minuten darauf zum 1:2-Pausenstand. Nach Seitenwechsel drückte die Heimelf dann vehement auf den Ausgleich und die Lila-Weißen wollten über Konterspiel zum Erfolg kommen. Nach 65 Minuten konnten sich die Klettwitzer tatsächlich bis auf zwei Tore absetzen. Ein schnell ausgeführter Freistoß verschaffte Sebastian Schneider auf der rechten Außenbahn Platz und Zeit für die perfekte Eingabe, die Toni Piatkowski schließlich zum 1:3 verwertete. Senftenberg reagierte wütend und konnte eine gute Viertelstunde vor Spielende auch den Anschlusstreffer durch Marcel Berndt erzwingen. Eine heiße Schlussphase erwartete die Lila-Weißen, denen es trotz guter Ansätze aber nicht gelang, die Vorentscheidung herbeizuführen, so dass sich die Gastgeber in der Nachspielzeit für ihre kämpferische Leistung doch noch mit dem Ausgleich belohnten. Ein extrem ärgerlicher Punktverlust für den VfB, zumal dem Treffer zum 3:3 eine vermeintliche Abseitsstellung vorausging. Nüchtern betrachtet geht das Ergebnis nach einem weitgehend ausgeglichenen Spiel aber absolut in Ordnung.

VfB: M. Krüger – M. Kromer, A. Werner, F. Wernicke – A. Lehnigk – S. Schneider, F. Lehnigk, T. Piatkowski (85. F. Rohr) – T. Fiedler, P. Krüger (90. M. Münch), A. Münch

     VfB Klettwitz 1913       0       :       1       SV Blau-Weiß Lichterfeld    

Tor: Oliver Baer (74.), Schiedsrichter: Florian Maximilian Reder (Ortrand), Zuschauer im Stadion am Windpark: 57

Es war das erwartet umkämpfte Duell der beiden einzigen siegreichen Teams von Spieltag eins, in dem sich zunächst die Klettwitzer als die druckvollere Mannschaft präsentierten. Dennoch tat sich der VfB verhältnismäßig schwer im Herausarbeiten von Tormöglichkeiten. Abstimmungsprobleme in den eigenen Reihen sowie eine aufmerksame Gäste-Defensive taten ihr Übriges. Blau-Weiß startete mit klassischer Kontertaktik, kam über Ansätze aber lange Zeit nicht hinaus. In der 25. Spielminute besaßen die Gäste trotz allem die erste gute Gelegenheit zur Führung, als Oliver Baer mit einem fast perfekt getretenen Freistoß VfB-Torhüter Darien Schetterer bei dessen starker Parade alles abverlangte. In der Folge neutralisierten sich die Kontrahenten nahezu, so dass es erneut nur bei Standardsituationen mal gefährlicher wurde. Fünf Minuten vor der Halbzeit gab der VfB dann auch die passende Antwort, als Stephan Heine aus der Distanz mal den Abschluss suchte, doch auch Florian Schadock im Lichterfelder Kasten konnte ebenso brillant wie sein Gegenüber zur Ecke klären. Die Lila-Weißen hatten zur Pause zweimal gewechselt, doch der erhoffte Effekt verpuffte ziemlich schnell. Lichterfeld hatte sich in Durchgang eins nach anfänglicher Zurückhaltung stark behauptet und übernahm nun mehr und mehr die Kontrolle im Spiel, was den Blau-Weißen auch Torchancen einbrachte. Der VfB brauchte lange, um wieder einen positiven Akzent in der Offensive setzen zu können. In der 70. Minute erarbeitete sich Sebastian Schneider auf der rechten Seite einen Freistoß in halbwegs guter Position, den Franz Lehnigk geradewegs aufs kurze Eck zirkelte und mit dem er Lichterfelds Keeper beinahe überrascht hätte, als der Ball noch die Torlatte touchierte. Eigentlich das perfekte Signal für eine Schlussoffensive, aber die Gäste schlugen sofort zurück. In Minute 74 erzwang Blau-Weiß schließlich das spielentscheidende Tor. Initiiert von Stefan Richter drangen die Lichterfelder bis in den Klettwitzer Strafraum vor und die Lila-Weißen waren in dieser Situation nicht mehr in der Lage, den Gegner vom Ball zu trennen und den Abschluss damit zu verhindern. Zwar konnte Darien Schetterer zunächst noch parieren und so den Gegentreffer vereiteln, doch gelang es ihm dabei nicht mehr, den Ball irgendwie zur Seite abzuwehren, so dass Oliver Baer im Nachsetzen letztlich erfolgreich war. In der Schlussphase war der VfB nun gefordert, doch wirkten die Klettwitzer jetzt ziemlich platt. Ganz anders die Gäste, die sich nicht auf Verteidigen des knappen Vorsprungs konzentrierten, sondern auf die endgültige Entscheidung aus waren. Unkonzentrierte Abschlüsse bei Lichterfelder Kontern ließen den VfB, der in der Nachspielzeit noch einmal die gegnerische Hälfte geradezu belagerte, bis zum Abpfiff auf ein Remis hoffen. Am Ende triumphierte jedoch das Gästeteam von Blau-Weiß Lichterfeld, das den Sieg um das eine Quäntchen mehr wollte.

VfB: D. Schetterer – A. Werner, M. Noack, A. Krahl – F. Wernicke, S. Heine (46. A. Lehnigk) – P. Fischer (59. Marcel Kromer), F. Lehnigk, T. Piatkowski (82. F. Rohr) – T. Fiedler (82. P. Linke), A. Münch (46. S. Schneider)

      VfB Klettwitz 1913          8       :       0          VfB Finsterwalde     

Torfolge: 1:0 Alexander Werner (9.). 2:0 Stephan Heine (19.), 3:0 Stephan Heine (27.), 4:0 Paul Krüger (42.), 5:0 Andy Lehnigk (48.), 6:0 Andy Lehnigk (65./FE), 7:0 Andy Lehnigk (90./FE), 8:0 Alexander Werner (90.+3), Zuschauer im Stadion am Windpark: 50

Das Tor zum 4:0 im Video

Im ersten Punktspiel nach über neun Monaten Corona-Pause fanden die Klettwitzer überraschend schnell in Tritt und Alexander Werner eröffnete mit einem gekonnten Schuss ins lange Eck nach nicht einmal zehn Minuten Spielzeit den Torreigen. Die Heimelf war mehr als deutlich überlegen und gab den Finsterwaldern im ersten Spielabschnitt kaum einmal Zeit zum Durchatmen. In schöner Regelmäßigkeit gelangen den Lila-Weißen nun Torerfolge. Zunächst erhöhte Stephan Heine im Anschluss an eine Eingabe im Nachsetzen auf 2:0. Wenig später konnte er nach einem langen Ball von Michael Noack dann erneut netzen. Mit Paul Krüger zeigte sich danach auch der zweite Neue in Reihen der Klettwitzer treffsicher, indem er die gute Vorlage von Sebastian Schneider zum 4:0-Pausenstand veredelte. In der Halbzeitpause mischten die Heimischen mit gleich drei Spielerwechseln die Formation noch einmal kräftig durch, was dem bis dato so druckvollen Spiel zunächst einmal keinen Abbruch tat. Die Klettwitzer setzten zudem immer wieder die Flügelspieler ein, um sich Torgelegenheiten herauszuspielen. In Sachen Chancenverwertung besteht aufseiten der Lila-Weißen allerdings noch erhebliches Steigerungspotenzial, so führten in Durchgang zwei fast ausnahmslos Standardsituationen zu den weiteren Treffern. Kurz nach Wiederbeginn feierte der eingewechselte Andy Lehnigk einen perfekten Einstand in die Partie, als er sich den von Sebastian Schneider getretenen Eckball im gegnerischen Strafraum noch einmal zurecht jonglierte und diesen anschließend volley versenkte. Eine gute Viertelstunde später traf Andy Lehnigk, diesmal vom Strafstoßpunkt aus, dann erneut in die Maschen. In der Folge war von flüssigem Kombinationsspiel aber praktisch nichts mehr zu sehen. Die Klettwitzer leisteten sich in der Endphase viele leichte Ballverluste, die den Gegner geradezu zum Tore schießen einluden und die Lila-Weißen mussten wohl froh sein, dass die Gäste daraus kein Kapital schlagen konnten. In der Nachspielzeit komplettierte Andy Lehnigk mit einem weiteren verwandelten Foulelfmeter zunächst seinen Hattrick, ehe Alexander Werner nach zuvor schöner Einzelleistung mit einem perfekt gechippten Ball den 8:0-Endstand markierte. Für die Lila-Weißen war es nicht mehr als ein lockerer Aufgalopp in die neue Spielzeit. Als echter Gradmesser dürften die kommenden Gegner der Klettwitzer dann wohl eher taugen.

VfB Klettwitz: M. Krüger – F. Wernicke (46. P. Linke), M. Noack, A. Krahl – M. Woznica (46. A. Lehnigk) – A. Werner, S. Heine, T. Piatkowski – S. Schneider, P. Krüger, A. Münch (46. T. Fiedler)

      VfB Klettwitz 1913          0       :       8          SV Preußen Elsterwerda     

Torfolge: 0:1 David Lorenz (31.), 0:2 Julian Kattner (36.), 0:3 Florian Wernicke (44./Eigentor), 0:4 Max Wilhelm (45.+1), 0:5 Max Wilhelm (52.), 0:6 Felix Obenaus (56.), 0:7 Dion Brandhorst (66.), 0:8 Maximilian Linge (88.), Schiedsrichter: Paul Czerwenka (Tröbitz), Zuschauerzahl: 48

Der Gastgeber begann leicht nervös angesichts der großen Herausforderung gegen den Landesklasse-Vertreter, überraschte nach gut zehn Minuten aber sogleich mit der Chance zur Führung, als Andreas Münch auf den langen Pfosten flankte und Alexander Werner per Direktabnahme ans Außennetz traf. In der Folge agierten die Lila-Weißen äußerst gefestigt, leisteten viel Laufarbeit und verschoben sich in der Defensive derart geschickt, dass sie die Räume für den Gegner permanent verengten. Nach gut einer halben Stunde ging der Favorit dann aber doch in Front, weil die Klettwitzer die Eingabe von der Grundlinie von der rechten Seite nicht verhindern konnten und David Lorenz das Leder schließlich im VfB-Tor versenkte. Leider verlor der VfB danach etwas die taktische Ordnung, so dass die Preußen-Elf nur fünf Minuten darauf erhöhen konnte. Dieses Mal gelang es den Lila-Weißen nicht mehr, die Passwege effektiv zuzustellen und so fand der Pass durch die Gasse diesmal seinen Abnehmer in Julian Kattner, der sich diese Gelegenheit im Eins-gegen-Eins nicht entgehen ließ. Nun hatten die Gäste die Partie mehr als nur gut im Griff und sorgten mit zwei weiteren Toren kurz vor der Pause bereits für die vorzeitige Spielentscheidung. Nach Seitenwechsel gingen die Klettwitzer dann volle Offensive und drängten noch einmal auf Resultatsverbesserung, fingen sich aber sofort weitere Gegentreffer ein. Erst leitete Alexander Krahl mit einem zu kurz geratenen Rückpass die Möglichkeit für Max Wilhelm ein, der sehenswert per Lupfer das 0:5 erzielte. Wenig später machten die Elsterstädter dann bereits das halbe Dutzend voll und ließen in der Folge auch noch Tor Nummer sieben folgen, ehe für den VfB gegen Spielende dann zumindest noch der Ehrentreffer in Reichweite war. Doch auch Toni Piatkowski verpasste es, die Kugel per Kopf ins gegnerische Netz zu befördern und das trotz Massflanke des ebenfalls eingewechselten Paul Fischer. Noch ein Stück näher kam Paul Linke bei seinem Schussversuch kurze Zeit später, aber die Querlatte verhinderte letztlich den mehr als verdienten Treffer für die Lila-Weißen, während Maximilian Linge mit dem 0:8 zwei Minuten vor Ultimo den Schlusspunkt unter die Partie setzte. Am Ende eine herbe Niederlage, welche den Zwei-Klassen-Unterschied mehr als deutlich machte. Unterm Strich bedeutet das Vordringen ins Viertelfinale das Südbrandenburg-Pokals aber das beste Ergebnis des VfB seit Einführung des Wettbewerbs im Jahr 2014.

VfB: M. Krüger (46. D. Schetterer) – M. Noack – M. Kromer (71. P. Linke), F. Wernicke (46. P. Fischer), A. Krahl – A. Werner, S. Heine, F. Lehnigk, M. Konczak (61. T. Piatkowski) – S. Schneider, A. Münch (61. D. Prasse)

Lockdown - Lockerungen - wie weiter?

Nach der Sitzung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer am 3. März 2021 informiert Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidtke am heutigen Nachmittag (15 Uhr) den Landtag über die Ergebnisse dieser Corona-Beratung. Laut Staatskanzlei gibt er den Abgeordneten einen Überblick über Lockerungsperspektiven für das Bundesland.     

 

Der FLB-Krisenstab tagt am kommenden Montag, 8. März 2021, abends. Mit dieser Zusammenkunft wartet der Verband die Vorgaben der Landesregierung ab und richtet seinen Fahrplan entsprechend aus. Das Kabinett wird am heutigen Donnerstag und am Freitag über die Umsetzung der Beschlüsse des Bund-Ländergipfels beraten.

Wir informieren Sie an dieser Stelle über die neuesten Entwicklungen, die für den Sport relevant sind.

   

     VfB Klettwitz 1913              1       :       2              Senftenberger FC    

Torfolge: 0:1 Tobias Stecklina (31.), 1:1 David Prasse (61.), 1:2 Zakaria Kamal Idrissi (83.), Rote Karte: Andreas Berndt (79./SFC), Zuschauer im Stadion am Windpark: 99

Das VfB-Tor zum 1:1 im Video

Vom Anpfiff weg suchten die Klettwitzer die Offensive, sollte doch im vierten Anlauf nun endlich der erste Heimerfolg der Saison unter Dach und Fach gebracht werden. Gegen die engmaschige und bisweilen aggressive Verteidigung der Gäste tat sich der VfB aber extrem schwer in der Lösungsfindung, so dass die Lila-Weißen im ersten Abschnitt zwar mehr Spielanteile hatten, die weitaus größere Torgefahr jedoch von den Gästen ausging. So musste Michael Noack schon frühzeitig einen Ball von der eigenen Torlinie köpfen, um den frühen Rückstand noch irgendwie zu verhindern, zudem vergab Philip Pakolat völlig frei vorm Klettwitzer Tor, bevor die Senftenberger nach einer guten halben Stunde dann doch in Führung gehen konnten. Ein Konter über die linke Seite eröffnete die Möglichkeit für Routinier Tobias Stecklina, der sich zunächst im Laufduell gegen Marcel Kromer behauptete und anschließend auch noch mit viel Übersicht zur keinesfalls unverdienten Pausenführung ins lange Eck einschob. Nach dem Wechsel wurde die Heimelf dann etwas zielstrebiger, wenngleich der gewünschte Erfolg auch weiterhin ausblieb, was schließlich eine Systemumstellung unumgänglich machte. Die Hereinnahme von Joker David Prasse und der damit verbundene Positionstausch von Sebastian Schneider, der fortan auf der linken Außenbahn agierte, brachten kurzzeitig mehr Dynamik ins Klettwitzer Offensivspiel, was umgehend belohnt wurde. So sorgte ein Flankenball von Sebastian Schneider aus dem Halbfeld sogleich für Torgefahr, als Andy Münch im Anschluss an den missglückten Abwehrversuch der Gäste zum Abschluss kam. Zwar konnte SFC-Schlussmann Denis Schulz noch parieren, doch war David Prasse im Nachschuss gleich bei seinem ersten Ballkontakt mit dem Ausgleich zur Stelle. Es sah so aus, als könnten die Lila-Weißen dem Spiel jetzt die entscheidende Wende geben, doch fehlte vergleichsweise die erforderliche Präzision und ein wenig Esprit, um einen kampfstarken Gegner mit spielerischen Mitteln in die Knie zu zwingen. Als der Senftenberger Andreas Berndt nach einem überharten Einsteigen gegen Marius Konczak gut zehn Minuten vor Ende vorzeitig vom Feld geschickt wurde, gingen die Klettwitzer dann aufs Ganze. Längst agierten die Gastgeber dabei mit der Brechstange, als der Siegtreffer bei einem der wenigen Entlastungsangriffe der Gäste jedoch auf der anderen Seite fiel. Ein krummes Ding von Zakaria Kamal Idrissi, welches vermutlich als Flanke vor den Kasten gedacht war, wurde immer länger und letztlich zum Schuss ins Glück für den SFC, da der Ball erst an den Innenpfosten prallte und von dort schließlich ins Tor des verdutzten Darien Schetterer sprang. Der VfB warf danach alles nach vorn, doch auch trotz fünfminütiger Nachspielzeit gelang es nicht mehr, die Niederlage noch abzuwenden, so dass die Lila-Weißen vorerst weiter ohne Punktgewinn im Stadion am Windpark bleiben.

VfB: D. Schetterer – M. Kromer, M. Noack, A. Werner – A. Lehnigk, M. Konczak – P. Fischer (69. M. Münch), F. Lehnigk, T. Piatkowski (60. D. Prasse) – S. Schneider, A. Münch

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