SV Germania Ruhland II vs. VfB Klettwitz 1913 II 5:4 (1:2)

 

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Das 2:4 im Video

Wenn der VfB derzeit in irgendeiner Kategorie Kreismeister ist, dann im Verspielen uneinholbar scheinender Führungen. Vergeigte die 1. Mannschaft in Meuro letzte Woche noch einen Zwei-Tore-Vorsprung, so erwischte es diesmal das Reserveteam, welches in Ruhland nach 4:2-Führung am Ende der Germanen-Reserve noch mit 4:5 unterlag. Den frühen Führungstreffer der Lila-Weißen durch Maik Wurth konnten die Gastgeber schnell mit dem Ausgleich beantworten. Danach waren die Klettwitzer zwar das bessere Team, nutzten jedoch ihre Chancen nicht. Erst nach Foul an Maik Wurth brachte Toni Piatkowski mit dem fälligen Strafstoß den VfB Sekunden vor der Pause wieder in Front. Im zweiten Abschnitt konnte Germania, ebenfalls per Elfmeter, erneut egalisieren. Wenig später setzten sich die Klettwitzer nach einem Doppelschlag von Maik Wurth erstmals auf zwei Tore ab und sahen schon wie der sichere Sieger aus. Doch die Germanen spielten weiter geradlinig nach vorn, drückten den VfB jetzt in die eigene Hälfte und nutzten gegen Spielende jeden Fehler der Lila-Weißen gnadenlos aus. Schließlich schaffte Ruhland mit unglaublichen drei Toren in nur sieben Minuten noch die nicht mehr für möglich geglaubte Sensation.

VfB: F. Howorka – M. Schubert, L. Rossow, T. Netzker – M. Miersch, S. Leisner, T. Piatkowski, M. Goszczak – N. Dümke, A. Krahl, M. Wurth (M. Girndt, T. Schenk)

VfB Klettwitz 1913 II vs. TSG Rot-Weiß Kostebrau 6:2 (3:2)

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Das 6:2 im Video

Zumindest im eigenen Stadion bleibt die Reserve der Lila-Weißen eine echte Torfabrik, denn nach dem 5:0 zum Auftakt gegen Kroppen II folgte nun ein 6:2 im Derby gegen Kostebrau. Schon nach sechs Minuten eröffnete Maik Wurth dabei den Torreigen für den VfB, der anschließend allerdings viele Chancen ungenutzt ließ und erst durch ein Eigentor der Gäste zum 2:0 kam. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Andreas Rost stellte Maik Wurth mit einem schönen Schuss an den Innenpfosten dann den alten Abstand wieder her. Ein von Nico Weinhold erfolgreich abgeschlossener Konter brachte die TSG Sekunden vor der Pause zwar noch einmal heran, der zweite Abschnitt ging dann aber klar an den VfB. Sofort nach Wiederbeginn traf Max Goszczak mit einem Distanzschuss zum 4:2, ehe Marcel Girndt per Direktabnahme sowie Alexander Krahl mit einem sehenswerten Treffer in den Winkel für die endgültige Spielentscheidung sorgten. In der letzten halben Stunde hätten die Klettwitzer das Ergebnis eigentlich noch ausbauen müssen, konnten aber selbst klarste Möglichkeiten nicht im gegnerischen Tor unterbringen.

VfB II: F. Howorka – S. Leisner (S. Peipe), L. Rossow (A. Albrecht), T. Netzker – M. Miersch, C. Meyer, T. Piatkowski, S. Baer, M. Goszczak – A. Krahl, M. Wurth (M. Girndt)

 

 

     VfB Klettwitz 1913 II vs. SG Kroppen II 5:0 (3:0)

 

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Das 5:0 im Video

Die VfB-Reserve hat im ersten Saisonspiel gleich einen beeindruckenden Sieg gelandet. Gerade einmal zehn Minuten dauerte es, bis Chris Meyer den langen Pass von Maik Wurth zum 1:0 verwerten konnte. In der Folge kontrollierten die Klettwitzer die Partie und schafften es schließlich, sich kurz vor der Pause entscheidend abzusetzen. Zunächst zeigte sich Torjäger Maik Wurth gewohnt treffsicher, ehe René Rohr mit straffem Schuss den 3:0-Pausenstand herstellte. Kurz nach Seitenwechsel beseitigte Marcel Girndt mit einem Knaller aus gut 20 Metern letzte Zweifel am Erfolg des VfB. Nach herrlicher Vorlage von Marcel Miersch per Hacke war es dann noch einmal Girndt, der zwanzig Minuten vor Spielende auch noch den fünften VfB-Treffer markierte.

VfB II: F. Howorka – S. Leisner, R. Scholl, S. Peipe – M. Miersch, R. Rohr, C. Meyer (P. Böhm), A. Krahl – M. Girndt (A. Albrecht), M. Wurth

In das Altherren-Turnier am Vormittag startete die Vertretung des VfB mit einem furiosen 7:0 gegen Kleinleipisch, bei dem Alexander Krahl und Cornel Goligowski gleich mal doppelt trafen. Allerdings waren die Glückauf-Kicker auch nur in Minimalbesetzung am Start und somit wohl nicht der entscheidende Gradmesser. Chemie Schwarzheide galt da schon eher als einer der Favoriten, doch lagen die Grün-Weißen gegen Empor Hörlitz erst einmal zurück, um am Ende doch noch einen souveränen 4:1-Sieg zu landen. Für eine erste Überraschung sorgte dann das 2:1 von 1892 Schwarzheide über den Titelverteidiger aus Annahütte. Während es für die Klettwitzer gegen Hörlitz nur zu einem 2:2-Remis reichte, setzten sich die beiden Schwarzheider Teams mit Erfolgen über Kleinleipisch beziehungsweise Annahütte nun an die Spitze der Tabelle und die Lila-Weißen waren gegen die 1892er bereits zum Siegen verdammt. Jedoch setzten die Chemiestädter mit einem knappen 2:1 ihre Erfolgsserie weiter fort und die Aussichten auf einen Klettwitzer Turniersieg waren nun bestenfalls noch theoretischer Natur. Mit einem 10:2 gegen völlig überforderte Kleinleipischer besserte die BSG Chemie dann noch einmal deutlich ihr Torverhältnis auf und hatte nun einen zusätzlichen Trumpf in der Hand. Hörlitz schöpfte nach einem 4:1 über Annahütte noch einmal Hoffnung, trotz des Fehlstarts noch das Podest zu erklimmen, während der VfB beim 1:5 gegen Chemie Schwarzheide chancenlos war. Im Duell der beiden sieglosen Teams aus Annahütte und Kleinleipisch sicherte sich der Vorjahressieger die ersten Turnierpunkte, bevor Hörlitz mit dem 3:2 über 1892 Schwarzheide quasi für die Vorentscheidung sorgte. Den Auftakt zur Schlussrunde bildete das legendäre Ortsderby zwischen Klettwitz und Annahütte, welches nach Toren von Andy Lehnigk und Ronny Hurraß diesmal ohne Sieger blieb. Damit konnten sich die Lila-Weißen zumindest vor dem Lokalrivalen behaupten. Bei Empor Hörlitz hatte sich Marcel Berndt mittlerweile warm geschossen und steuerte auch drei Treffer zum 4:2 über Kleinleipisch bei. So schaffte Empor gegen Turnierende mit drei Siegen in Serie noch den Sprung auf Platz zwei. Dies wurde möglich, weil Chemie Schwarzheide auch sein letztes Turnierspiel gewann und der Stadtrivale von 1892 Schwarzheide mit dem 0:1 schließlich noch auf Rang drei zurückfiel. Mit fünf Siegen in fünf Spielen wiesen die Chemiker nicht nur alle Konkurrenten in die Schranken, zudem präsentierte die BSG auch das beste spielerische Niveau aller Teams und krönte sich somit absolut verdient zum Turniersieger. Folglich hatte Chemie mit Ronny Espig auch den „Besten Spieler“ in seinen Reihen, während 1892-Keeper Thomas Pohland bei der Wahl zum „Besten Torhüter“ vorn lag. Gordon Sachse (1892) und Marcel Berndt (Hörlitz) teilten sich mit jeweils 8 Toren die Torjägerkrone.

Ergebnisse:

1 VfB Klettwitz 1913 - Glückauf Kleinleipisch 7:0
2 FSV Empor Hörlitz - Chemie Schwarzheide 1:4
3 1892 Schwarzheide - Grün-Weiß Annahütte 2:1
4 VfB Klettwitz 1913 - FSV Empor Hörlitz 2:2
5 Glückauf Kleinleipisch - 1892 Schwarzheide 1:3
6 Chemie Schwarzheide - Grün-Weiß Annahütte 4:2
7 1892 Schwarzheide - VfB Klettwitz 1913 2:1
8 Glückauf Kleinleipisch - Chemie Schwarzheide 2:10
9 Grün-Weiß Annahütte - FSV Empor Hörlitz 1:4
10 VfB Klettwitz 1913 - Chemie Schwarzheide 1:5
11 Grün-Weiß Annahütte - Glückauf Kleinleipisch 4:1
12 FSV Empor Hörlitz - 1892 Schwarzheide 3:2
13 Grün-Weiß Annahütte - VfB Klettwitz 1913 1:1
14 Glückauf Kleinleipisch - FSV Empor Hörlitz 2:4
15 Chemie Schwarzheide - 1892 Schwarzheide 1:0

Abschlusstabelle:

Pl. Verein Sp. gew. uns. verl. Tore Diff. Pkte.
1 Chemie Schwarzheide 5 5 - - 24:6 +18 15
2 FSV Empor Hörlitz 5 3 1 1 14:11 +3 10
3 SV 1892 Schwarzheide 5 3 - 2 9:7 +2 9
4 VfB Klettwitz 1913 5 1 2 2 12:10 +2 5
5 Grün-Weiß Annahütte 5 1 1 3 9:12 -3 4
6 Glückauf Kleinleipisch 5 - - 5 6:28 -22 0
   
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